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Wintercamping
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Seit ihrer Kindheit ist Luisa gerne in der Natur unterwegs. Mittlerweile auch mit Dachzelt. Ihrer Meinungnach gibt es kein gesünderes Hobby, um abzuschalten und zur Ruhe zu kommen.

Camping macht Spaß: Freiheit, Abenteuer, Natur pur, jeden Tag ein anderer Ort. Dazu Sommer, Sonne, Sand, Meer, Berge. 

Doch was macht der Camper im Winter? Kälte ist kein Hindernis und Wintercamping einmal mehr angesagt. Im Winter haben selbst die Hotspots an Touristen verloren. Es geht allgemein ruhiger zu.

Auf einem Wintertrip kannst du die Natur hautnah erleben und auch Ruhe und Einsamkeit finden. Bis es endlich losgehen kann, sind allerdings einige Vorbereitungen zu treffen. Dein Fahrzeug und du selbst müssen dem rauen Klima gewachsen sein. 

Wintercampen im Dachzelt bringt dir einige Vorteile, du musst nicht mit klammen Fingern ein Zelt aufstellen und kannst dich in das warme Dachzelt kuscheln. Wir verraten dir, wie dein Roadtrip auch in der kalten Jahreszeit ein Volltreffer wird.

Wintercamping: Die wichtigsten Vorbereitungen im Überblick 

Du kennst dich zwar mit Wildcampen in Deutschland aus und findest Wildcampen in Schweden schon allen wegen der vielen Freiheiten spannend. Aber Camping im Winter? 

Zugegeben, es ist eine Umstellung und es gibt einiges zu bedenken, aber Campen & Winter harmonieren ausgezeichnet miteinander. 

Zunächst muss der Camper fit für das Abenteuer Winter gemacht werden. 

Schneeketten sollten beim Wildcampen in Österreich nicht fehlen. 

Auch beim Wildcampen in Italien sind Winterreifen Pflicht. 

Am besten lässt du einen Winter-Check in der Autowerkstatt durchführen.

Der Winter hat seine Tücken. Du musst in erster Linie dafür sorgen, dass du selbst nicht frierst und auch der Innenraum des Fahrzeugs warm gehalten wird. Sinkt das Thermometer unter null, können Leitungen und Rohre einfrieren. 

Hinweis: Bedenke, dass durch das andauernde Heizen auch der Gasverbrauch steigt.

Isomatten und Teppiche sind immer eine gute Wahl gegen Kälte. Die Dachzelte von Naturbummler sind allerdings direkt mit Matratzen ausgestattet. Mit einer Kuscheldecke oder einem Schaffell wird es auch im Winter richtig gemütlich im Zelt.

Packliste: Das darf beim Wintercamping auf keinen Fall fehlen!

Die Vorbereitungen erleichterst du dir durch eine Packliste. Camping im Winter ist eine Herausforderung, der du mit Sicherheit gewachsen bist, wenn du an folgende Utensilien denkst:

Frostschutzmittel

Wildcampen Dänemark – ein Traum im Winter, aber auch Kälte und Frost. Damit das Wasser weiterhin fließt, gehört Frostschutzmittel ins Gepäck. Du kannst damit die Toilette am Laufen halten und für Spülwasser sorgen. In den Trinkwassertank gehört es dagegen nicht. 

Vorzelt 

Campen unweit der Pisten ist im Winter besonders angesagt. Nach einem langen Tag im Schnee trocknet die Kleidung am besten im Vorzelt. Damit dringt keine Nässe in das Fahrzeug und auch das Dachzelt bleibt trocken.

Stromkabel (wetterfest)

Wind und Wetter haben auch Auswirkungen auf die Stromversorgung. Damit du nicht plötzlich ohne Saft dastehst, sind wetterfeste Stromkabel ratsam. Die Kabel sind robust und trotzen Schneemassen. Verlege das Kabel aber bitte nicht über eine befahrene Straße.

Leuchtmittel

Kurze Tage gehören im Winter leider dazu. Rüste dich daher mit ausreichend Taschenlampen und Leuchtmitteln aus, damit du nicht über den Campingplatz stolpern musst. Unsere dimmbare und wasserfeste Campinglampe ist ein zuverlässiger Begleiter durch graue Tage. 

Schneeschaufel und Besen

Fällt Schnee, können Auto und Wohnmobil schnell darunter begraben werden. 

Damit es nicht so weit kommt, nimm einen Besen mit an Bord. Damit lässt sich frischer Schnee einfach vom Dachzelt entfernen. 

Für den Weg vor dem Camper hilft dir eine Schneeschaufel weiter.

Folgende Gegenstände komplettieren deine Winter-Packliste:

  • Eiskratzer für die Scheiben
  • Haartrockner zum Eis abtauen, falls nötig
  • Leiter für die Schneebeseitigung auf dem Dach (bei Dachzelt ohnehin vorhanden)
  • Dicke Arbeitshandschuhe für Schneeentfernung und Reparaturen im Freien

Tipps zur Platzwahl: So findest du den besten Stellplatz!

Campingplätze im Winter sind leer und verlassen? 

Nicht unbedingt. Für eine erste Vorauswahl schlage einen Campingführer auf. 

Wintercampingplätze sind durch ein Schneesymbol zu erkennen. Dort bist du willkommen und findest auch einige Annehmlichkeiten, die Wildcampen in Frankreich oder anderswo erleichtern. So sind beispielsweise Trockenräume für nasse Skikleidung vorhanden. 

Der perfekte Stellplatz liegt im Winter nicht unbedingt unter einem Baum. 

Im Sommer als Schattenspender willkommen können Bäume im Winter durch unter der Schneelast brechende Äste zur Gefahr werden.

Achte auch auf den Untergrund. Bretter und Hubstützen sorgen für sicheren Stand und verhindern das Einsinken der Reifen bei Tauwetter. 

Flexibel beim Campen in der Natur mit den Dachzelten von Naturbummler!

Ein Zelt im Winter auf dem gefrorenen Boden aufzustellen, ist nicht wirklich einladend? 

Dann solltest du unsere Dachzelte entdecken. Naturbummler hat Dachzelte in verschiedenen Größen im Sortiment. Die Zelte sind stabil, wetterfest und mit dicken Matratzen versehen. 

Da sich das Zelt auf dem Fahrzeugdach befindet, dringt viel weniger Kälte von unten hinein. 

Du kannst komfortabel nächtigen und auch in Sachen Wildcampen in der Natur haben wir die Nase vorn. Da die Zelte nicht über das Fahrzeugdach hinausragen, wird die Übernachtung im Dachzelt nicht als Wildcampen gewertet. 

Willkommen im Camper-Paradies!

Auf welche Besonderheiten solltest du dich beim Wintercamping einstellen?

Wintercampen ist eine Herausforderung. Ist das Fahrzeug winterfest, bist du an der Reihe. 

Damit du immer die passende Kleidung parat hast, ist das Zwiebelschalenprinzip der perfekte Look für Winter-Camper. Du trägst einfach verschiedene Kleidungsstücke übereinander. Wird es dir warm, legst du Weste, Pullover oder Jacke ab. 

Tipp: Thermo-Unterwäsche, warme Socken, wattierte Hosen und dicke Mützen sind Pflichtprogramm beim Wintercamping.

Bist du mit dem Dachzelt unterwegs, ist folgende Vorbereitung ratsam:

  • Reißverschlüsse mit Silikon vor Einfrieren schützen
  • Zeltinnenraum bestmöglich isolieren (Thermoinnenzelte)
  • Zeltboden mit Decken und Isomatten ausstatten
  • Mesh-Unterlagen halten Feuchtigkeit von der Matratze fern
  • Externe Wärmequellen schaffen (Wärmflasche, elektrische Heizdecken)

Die besten Camping Reiseziele für den Winter!

Camping im Winter – wohin soll die Reise gehen? 

Wer Camping im Winter in Deutschland erleben möchte, hat die Wahl aus zahlreichen Wintercampingplätzen.

Die beliebtesten Destinationen für Wintercamping in Deutschland:

  • Ostsee
  • Nordsee
  • Bayerischer Wald 
  • Schwarzwald
  • Allgäu
  • Erzgebirge
  • Skigebiete der Alpen    

Wer zum Wintercamping Italien ansteuert, wird am Gardasee die Ruhe genießen können oder auf einem Campingplatz in Südtirol die traumhafte Bergwelt vor Augen haben. 

Sehnst du dich nach Einsamkeit und einem weiten Horizont, ist Skandinavien ein begehrtes Ziel.

Wintercamping Aktivitäten: Was solltest du dir nicht entgehen lassen?

Es gibt zahlreiche Aktivitäten, die dir Wintercampen verschönen können. Einige davon kannst du auch im Sommer ausführen. Snowboard & Camping wäre eine neue Erfahrung.

Die beliebtesten Aktivitäten für Wintercamper:

  • Rodeln
  • Eislaufen
  • Wandern
  • Klettern
  • Eisfischen
  • Skiwandern

Fazit

Wintercamping ist ein ganz besonderes Abenteuer. Die richtige Vorbereitung ist Voraussetzung. 

Das Fahrzeug muss winterfest gemacht werden. Es ist an wettergerechte Kleidung zu denken. 

Im Dachzelt bist du im Winter gut geschützt. Du kannst den Innenraum zusätzlich isolieren und dich in dicke Decken kuscheln. 

Wintercampingplätze bieten notwendige Annehmlichkeiten und beste Ausgangspunkte für Aktivitäten im Schnee.

FAQ

Was kostet Wintercamping in Spanien?

Wintercamping in Spanien kostet etwa 20 Euro pro Stellplatz. Einfache Stellplätze sind auch unter zehn Euro zu haben. 

Liebst du es luxuriöser, werden 30 Euro und mehr fällig.

Wie kalt ist zu kalt für Wintercamping?

Hast du dein Fahrzeug frostsicher gemacht und im Dachzelt für kuschelige Decken zusätzlich gesorgt, ist Wintercamping auch bei Minusgraden möglich. Dauerfrost von – 10 Grad und mehr dürfte dann aber wirklich zu kalt sein.

Wie duscht man beim Wintercamping? 

Duschen und Wintercamping müssen sich nicht ausschließen. Du benötigst einen tragbaren Warmwasserbereiter und kannst unsere neuen Duschzelte mit dazugehöriger Campingdusche einweihen. Damit genießt du ausreichend Privatsphäre und bist vor Kälte und Wind geschützt.